|
Erklärungen zur Website
1. Zweck und Inhalt
Die vorliegende Web-Site ist eine private Foto-, Reise- und Info-Seite. Sie ist hauptsächlich unser digitales Fotoalbum.
Sie wurde eingerichtet, damit es sich wieder lohnt,
die Kamera bei Freizeit-Aktivitäten einzusetzen.
Und sie ist eine sehr preiswerte Art der Fotopräsentation.
Druckkosten-Ersparnis
Wir haben in früheren Jahren, als wir noch nicht in “osbelder” veröffentlichten, bis 1200,- EUR jährlich für die Druckkosten ausgegeben. Das war uns viel zu hoch, und nachdem die Tintenkosten nicht geringer wurden, musste eine preiswertere Alternative gefunden werden.
Das Notebook als Präsentations-Medium, ist zwar günstiger, aber nur kleinräumig einsetzbar. Ein weit verstreut lebender Verwandten- und Bekanntenkreis ist nur übers Internet erreichbar.
Wir sind schon seit vielen Jahren für mtl. 5,- EUR “web.de” Clubmitglied und seitdem schirmt uns ein ausgezeichneter Spam-Schutz unerwünschte Mails ab.
Als Clubmitglied kostet eine DENIC-Internet-Adresse nur noch weitere 1,- EUR pro Monat.
Diese spam-geschützte komplette Kommunikations-Versorgung für Schrift- und Bilddokumente kostet also mtl. nur 6,- EUR (jährlich 72,- EUR). Das ist konkurrenzlos günstig, zumal eine Web-Site grundsätzlich vor Spam geschützt werden sollte.
Werden die früheren Druckkosten mit den heutigen Präsentationskosten verglichen, ist leicht verständlich, warum bei uns die Freude am Fotografieren wieder zugenommen hat.
Keine Werbung
Sie finden auf osbelder.de keine Werbung und keine versteckten Fremdinhalte. Sie erhalten auch keine Popup- oder sonstige Werbung und kein Link wird gesponsert.
Die Site enthält allein unsere eigenen Fotos und eigene Inhalte. Fremdinhalte werden lediglich verlinkt oder korrekt und kurz zitiert.
Alle gesetzten Links, auch die Gänse der Fusszeile, haben einen direkten Bezug zu den hier besprochen Themen. Sie finden auf den verlinkten Seiten ergänzende Informationen zu Themen dieser Web-Site.
Die oft langwierige Suche nach geeigneten Themen
Für eine Firmenseite steht von Beginn an das Thema fest. Dagegen ist für eine private Web-Site die Suche nach einem passenden Thema das erste und eigentliche Grundproblem.
Beispiel diese Web-Site. Am Anfang stand eine Vereins-Seite, über die man sich, nach dreimonatiger Arbeit, doch nicht einig wurde. Sie wurde gelöscht und das noch verwertbare Bildmaterial in die private Foto- und Info-Seite osbelder.de übernommen.
Die privaten Inhalte erschöpften sich aber schnell. Als Fotoseite war sie im Web nicht konkurrenzfähig.
Denn osbelder ist mein nachgeordnetes Hobby, für das ich weniger Zeit und Geld investieren kann.
Meine Fotoausstattung lag bis August 2010 weit unter Profi-Niveau und das war bis dahin nicht zu ändern. Erst seit August 2010 fotografiere ich mit der Lumix G2 in der gewünschten Bild-Qualität (mehr dazu siehe unten - “4. Zu den Fotos”)
Außerdem enthielt die anfängliche Privatseite osbelder.de keine Themen, die aktualisiert werden mussten. Folglich wurde sie von Besuchern nur einmal angesehen und dann nicht wieder. Das wurde langweilig und lohnte die Arbeit nicht.
Aus der ersten, rein privaten Ausrichtung der Web-Site stammen noch die Themen Energiekosten und Schlank im Schlaf (letzte Themen unter Infos). Sie werden auch heute noch, lt. Rückmeldungen von Besuchern, immer mal wieder gebraucht. Deshalb habe ich sie, obwohl sich die Themen der Web-Site verschoben haben, nicht gelöscht.
Die weiteren Info-Themen sind Erfahrungs-Berichte und Infos, die ich gelegentlich auch selbst als Arbeitshilfen, verwende, z.B. wenn ich vergessen habe, wie ein selten benötigter Arbeitsvorgang durchgeführt werden muss.
Schon nach kurzer Zeit suchte ich für osbelder.de nach einem lohnenden zusätzlichen Thema, mit mehr Aktualität und höherem Bedarfswert.
Unser Renteneinstieg begann mit zwei Pflegefällen und der Versorgung von zugelaufenen, verwilderten Katzen. An längere Abwesenheit war nicht zu denken. Zu unserer Überraschung fanden wir keine Kurzwanderungen von maximal drei Stunden im Web und auch kaum geeignete Wanderungen in der näheren Umgebung. Wir hörten von vielen nahen Wanderwegen, ins Web hatte sie niemand gestellt.
Die ersten Versuche, geeignete Kurzwanderungen und Tages-Touren in osbelder aufzunehmen, verliefen erfolg-versprechend. Inzwischen haben sich die Hauptthemen verschoben. Für die Tourenvorschläge wird zukünftig noch mehr Raum benötigt, für die Fotos wider Erwarten weniger. Deshalb wurden Anfang April 2010 die Hauptthemen auf die heutige Gliederung umgestellt.
Daneben werden die Info-Seiten, als nützliche Hilfe, weiterhin bereit gehalten und ggf. ergänzt, falls sich jemand anregen lässt, selbst eine Web-Site zu erstellen.
Die Web-Site osbelder.de zeigt mögliche Themen in Verbindung mit Fotos und Kurz-Reisen auf, samt der dazu gehörenden Geräte, Programme und Web-Infos. Sie sind lediglich Empfehlungen. Denn wer in eine Web-Präsens investieren will, sollte zuerst die eigenen Fähigkeiten, Vorkenntnisse und sonstigen eigenen Bedingungen (Zeit, Kosten, Umfeld) analysieren, um seine optimalen Inhalte zu finden.
Beispiel: Auch vieles, was für belanglos gehalten wird, wäre als Inhalt einer Web-Site gut zu gebrauchen. Die Fotos des eigenen Wohnorts interessieren die Bewohner herzlich wenig. Das gilt allgemein. Was ich täglich sehe brauche ich mir nicht im Internet anzuschauen.
Aber wer neu zuzieht, oder wer nach vielen Jahren wegzieht, ist dankbar, wenn er Bildmaterial ansehen und ggf. zeigen kann. Das gleiche gilt für clevere Urlauber, die, weltweit an jedem Computer zeigen können, wo sie wohnen, vorausgesetzt, jemand hat diese Fotos ins Web gestellt.
2. Zum Namen “osbelder.de”
Als die Seite Ende 2007 angemeldet wurde, waren bei der DENIC, wie heute in allen Themen-Bereichen üblich, die gängigen Begriffe im Bereich Foto und Bild belegt.
Weitgehend frei sind noch zwei Namen-Varianten, Mundart- (Dialekt-) Begriffe und Namen mit angefügter Zahl, z.B. der eigenen Postleitzahl.
Bisher habe ich, vor allem bei Mailadressen, gute Erfahrungen mit Begriffen gemacht, die aus dem Dialekt abgeleitet sind.
Außerdem muss eine Webadresse beim eintippen leichtgängig sein und einprägsam, sowie leicht zu buchstabieren. Alles das traf schließlich auf den Namen “osbelder” zu.
Im Namen www.osbelder.de stammen die Teilbegriffe aus einer Mundart, die in meinem Geburtsort im Rheinland, nahe der holländischen Grenze, gesprochen wird.
os ist das rheinische Wort für “unser” oder “unsere”
belder steht für Bilder.
Diese Website enthält also “unsere Bilder”, aufbereitet fürs Web.
3. Design der Website
Ich bevorzuge selbst klare Website-Strukturen mit schnellem Überblick und zudem geeignet für Schnell-Leser. Außerdem wollte ich für die Foto- und Info-Seite keinen schwarzen oder unruhigen Hintergrund.
Schwarz ist zwar derzeit Trend auf Fotoseiten, aber osbelder enthält auch viele Texte. Und weiße Texte auf schwarzem Hintergrund strengen die meisten sehr an und lassen sich nicht schnell-lesen. Blaue und Tükis-Hintergründe werden auf Firmenseiten bevorzugt. Für Privatseiten bleiben somit nur noch wenige Hintergrundfarben übrig.
Als ich 2007 mit meiner ersten Web-Site begann, fehlte mir jede Erfahrung. Deshalb musste inzwischen das erste Design überarbeitet werden. Die Farben wurden dezenter, der Kopfbereich vereinfacht.
Die von mir eingesetzten Programme nutze ich, wenn nötig, bis zum letzten Winkel aus, wurde auch schon als “Power-User” bezeichnet. Habe aber keine HTML- oder Programmierkenntnisse.
Deshalb musste ich auf vollständige Hilfsprogramme mit akzeptablem Funktionsumfang warten.
Wichtig bleiben mir genügend Freiflächen. Sie sollen die Augen entlasten und damit den Überblick erleichtern. Das Programm FUSION fördert dieses Ziel, indem neue Seiten problemlos selbst angelegt werden können. Die einzelne Seite muss also nicht überladen werden. (siehe auch Erfahrungen mit FUSION-9 > “Text-Layout”).
Laufschriften, auf die man teilweise “ewig” warten muss, behindern die schnelle Information. Eine optimale Laufschrift-Einstellung gibt es nicht, jeder hat ein anderes Lese-Tempo.
“Zappelige” Inhalte (animierte Gifs, Clips u.ä.) bieten manche interessante Abwechslung, aber sie können die Besucher auch manipulieren und ablenken. Das gilt selbst für dezente Smilies. Für diese Fotoseite will ich sie vorerst nicht einsetzten, die Fotos sollen in ruhiger Umgebung für sich allein wirken.
Außerdem verlangen schon die vielen Fotos einen “ordentlichen” DSL-Anschluss, dann sollen zusätzliche graphische Elemente die Ladezeiten nicht noch weiter erhöhen.
Wer aber solche Aufwerter braucht, findet sie über jede Suchmaschine über die “Erweiterte Suche”, “Wortgruppe” und dort “animierte Gif” eingeben.
Nur Vorsicht, lesen Sie sich die Verwendungs-Bedingungen sehr genau durch. Es gibt auch Web-Sites die kostenpflichtige Gifs anbieten! Und was kostenlos (?) ist, kann, z.B. aufgrund eines versteckten Verwendungszwecks, trotzdem nur eingeschränkt verwendbar sein. Wird das verwechselt, drohen Abmahnungen.
Insgesamt bleibt die Web-Site osbelder.de beim Konzept, die Informationen übersichtlich und für den schnellen Zugriff bereit zu stellen.
4. Zu den Fotos
Diese Web-Site enthält ausnahmslos meine eigenen Fotos.
Auch die Bearbeitungen und die Aufbereitung fürs Web habe ich selbst vorgenommen.
Die Originale sind in meinem Besitz. (Hinweis für die Touristik)
Für den Aufbau einer eigenen Web-Site ist auch nichts anderes zu empfehlen.
Vorsicht, auch in Vorlagen von FUSION wurden teils fremde Fotos verwendet und einige, die diese Vorlagen einsetzten, bekamen teure Abmahnungen.
Empfehlung, grundsätzlich keine fremden Fotos verwenden! Auch in den FUSION-Vorlagen sollten Sie alle Fotos löschen und durch eigene ersetzen.
Im Jahr 2000 habe ich, nach jahrzehntelanger Pause, wieder mit dem Fotografieren begonnen. Das neue Interesse entstand durch die Möglichkeiten der digitalen Fotografie.
Zuerst fotografierte ich mit einer 3-MP-Nikon-Kamera. Fotos aus dieser Zeit finden Sie unter “Naturfotos” auf der Seite >Bäume-Nik. Dort habe ich zum Vergleich, als erstes Bild, eine 8-MP Aufnahme eingestellt, aufgenommen mit der Canon PowerShot Pro1.
Am 12.01.2009 kaufte ich mir, als Übergangslösung, die vielseitigere, wenn auch in der Bildqualität schwächere Canon PowerShot SX10 IS - eine 10 MP - Superzoom, die auf Wanderungen gerade noch getragen werden konnte. Mit ihr war ich aber nur kurze Zeit zufrieden.
Seit August 2010 verwende ich die Micro FourThirds System-Kamera- Lumix G2.
Es hat also genau 10 Jahre gedauert, bis ein für mich passendes reisetaugliches Fotogerät, kompakt, leicht und mit den Qualitäten einer DSLR, auf dem Markt angeboten wurde.
Die ersten Monate werde ich brauchen, um mich in den verschiedenen Jahreszeiten wieder auf altes Analog-SLR-Wissen zu besinnen. – Oder anders formuliert, ich bin gerade dabei (Okt. 2010) wieder das Fotografieren zu lernen ;-)). Durch die Automatikfunktionen der Konsumergeräte war doch manches nützliche Grundwissen verschüttet worden.
Außerdem, je mehr ich mit der Lumix G2 fotografiere, desto mehr fällt mir der Unterschied zu meinen bisherigen Fotos auf osbelder.de auf. Ein schneller Austausch durch bessere Fotos ist aber nicht möglich. Nur langfristig werde ich hier und da zu schwache Fotos ersetzen können.
Nur wenn Fotoserien die inzwischen 10-jährige Entwicklung der Digital-Fotografie dokumentieren, bleiben sie auf jeden Fall zur Ansicht erhalten. Beispiel die sehr unterschiedliche Qualität der Bilder in der Panorama-Galerie http://www.osbelder.de/xeinzelbilder/index.html
Seit Mai 2009, ergänze ich meine jeweilige Hauptkamera durch die kleine Fuji Finepix F200 EXR. Sie ist etwa so groß wie ein Päckchen Papiertaschentücher und kann jederzeit und zu allen Anlässen mitgenommen werden.
Beschreibung und Musterfoto, samt Ausschnitte - siehe Seite “Mini-Kamera”.
Mit ihr bin ich, kompakte Maße und Qualität in Bezug gesetzt, weiterhin sehr zufrieden.
Seit Dezember 2010 schärfe ich wichtige Fotos mit dem Hochpass-Filter nach - siehe Web-Fotos-2
5. Zur Fotoausrüstung, Kosten und Qualität
Meine bisherige Höchstgrenze für meine Fotoausrüstung von 1200,- bis maximal 1500,- EUR habe ich mit der neuen Systemkamera nicht halten können. Doch der höhere Preis für die Lumix G2 zahlt sich aus durch weitaus bessere Bildqualität. Das Fotografieren macht wieder richtig Spaß.
Es gilt tatsächlich, will man mehr Bild-Qualität und -Details, kostet eine Systemkamera mit kompletter Grundausstattung (2010) ca. 1800,- EURO. Weitere Kosten können auf Jahre verteilt werden.
Im Vergleich dazu kosten Spiegelreflex-Systeme für Einsteiger weniger, können aber, aufgrund von billigeren Objektiven die Qualität der Lumix G2 nicht erreichen.
Spiegelreflex-Systeme in der Qualität der Lumix-G-Serie sind zusammen mit gleichwertigen Objektiven eher teurer. Deshalb müssen die Vor- und Nachteile beider Systeme sorgfältig abgewogen werden.
Werden vor allem Objektive zu hastig eingekauft, kann die Qualität des teuren Body wegen unpassender oder schwacher Objektive nicht genutzt werden. Im schlimmsten Fall hat man eine viel zu teuere Ausrüstung, die nur die Bildqualität einer Konsumer-Kamera erreicht.
Gesamtkosten: Rechnet man (längerfristig) Erstausrüstung, weitere Objektive und sonstiges Zubehör zusammen, kann eine Komplett-Ausrüstung ca. 3500,- EUR kosten, nach oben keine Grenze. Diese Investitionen halten aber für viele Jahre ihren Gebrauchswert und das fast ohne Zusatz- oder Betriebskosten. Somit gehört das Fotografieren immer noch zu den weniger kostspieligen Hobbys.
Solche hochwertigen Kamera-Systeme sind dann, wie auch auf der Web-Site www.kalle-lustig.de ersichtlich, um Klassen besser, vielseitiger aber auch schwerer, als Konsumer- und Superzoom-Geräte.
Siehe auf der Website von Herrn Lustig auch die Seiten “Foto Galerie”, “Zur Technik” und “Studiofotografie”, dort finden Sie teils spezielles Zubehör, das nicht jeder braucht.
Die Seite von Herrn Lustig enthält viele Studio-Fotos mit vorbildllicher Ausleuchtung. Er wird auch die teureren Bildbearbeitungsprogramme mit den entsprechenden Plugins benutzen. Dadurch erhält er gutes Grundmaterial, gute Ausleuchtung und überdurchschnittliche Detail-Schärfe.
Es rechnet sich also, seine eigenen Ziele gut zu überlegen und anfangs seine Fähigkeiten und Ziele zu testen, damit der passende Einstieg gelingt. Ggf. wird man länger ansparen müssen, was immer noch besser und billiger ist, als ein Fehlkauf.
Wer gern in Gruppen arbeitet, sollte sich einem örtlichen Fotoclub anschließen, um schneller voran zu kommen. Dort steht, für den Anfang, evtl. ein Leihgerät zur Verfügung.
|