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Sulzbachtal im Schwarzwald
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Fotogalerien mit Fotos aus dem Urlaub 2010
Die Reise-Beschreibungen, siehe Seite 1
Fotogalerien auf dieser Seite:
Hinweis: Wenn Sie eine aktuelle Maus von Logitech verwenden, können Sie sie speziell für überbreite Panoramen komfortabel einstellen - siehe: Maus-Einstellung für Panoramen.
Durch die kurze Anfahrt lohnen sich meisten Einzelziele auch als Tagestour für Besucher aus den Regionen Stuttgart bis Heilbronn.
1. Fotos vom Sulzbachtal und Umgebung
Der Sulzbach durchfließt eine weite Hochebene abseits der Touristenstraßen und doch “mittendrin” in den kulturellen Angeboten des Schwarzwalds, der schwäbischen Alb bis zum Bodensee und, auf der westlichen Seite, der Rheinebene bis zum Elsaß - alles Ziele, die in Tagestouren erreichbar sind.
2. Fotos der Mooswaldmühle im Sulzbachtal
Eine historische kleine Bauernmühle, die aufwendig und erfolgreich restauriert wurde.
Besonderes Detail: Der “Kleiekotzer”, geschnitzt von German Faisst aus Lauterbach (siehe zwei Galerie-Fotos).
3. Fotos von Schiltach
Rückfahrt über Alpirsbach und Wolfach - Schiltach liegt an der Deutschen Fachwerkstraße.
4. Fotos von Gengenbach - Stadt an der Kinzig
Eine Stadt, die sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Wer sich über die Website der Stadt vorinformiert, findet die Sehenswürdigkeiten besser. Es können auch Führungen gebucht werden.
Die Galerie beginnt mit dem schönsten Panorama unseres Urlaubs, Blick vom Aussichtspunkt “Auf der Grub” über das Kinzigtal. (Nutzen Sie die richtige Maus-Einstellung, dann wirkt das Panorama optimal.)
Informationsquellen für Gengenbach:
Auf der Internetseite der Stadt Gengenbach >Stadtrundgang
“Das Gengenbach Buch” - Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart.... - Zur Vertiefung sehr zu empfehlen - Eigenverlag der Stadt Gengenbach 1990 - 192 Seiten - erhältlich in der Tourist-Info
5. Fotos der Triberger Wasserfälle
Rückfahrt über das Simonswälder Tal
Wer die Wasserfälle besichtigen will sollte sich vorher erkundigen, ob sie genügend Wasser führen. Die Gutach ist klein. Die Breite des Wasserfalls wird durch Geröll-Steine erzeugt, die das Wasser aufschäumen lassen.
Vorinformationen über Wikipedia, Stichwort “Triberger Wasserfälle” und die Web-Site von Triberg.
6. Fotos der Burgruine Hohenschramberg
Eine unerwartet große Ruine. Auf dem Schramberg ist Jahrhunderte hindurch gebaut worden. Wer sich vertiefen will, kann die Burgenausstellung des Architekten und Burgenforschers Horst Heß in Schramberg besuchen.
Dort ist auch sein Buch “Das Schloss auf dem Schramberg” erhältlich, das er im Eigenverlag veröffentlicht hat (mit der ISBN 3-9807406-1-7). Die Bildtexte in der folgenden Galerie stützen sich hauptsächlich auf dieses Buch.
Die Begriffe Schloss und Burg sind, lt. Wikipedia Stichwort “Schloss” nicht klar definiert. Wenn man aber die gebräuchlichsten Definitionen verwendet, war Hohenschramberg die überwiegende Zeit eher eine “Wehranlage” als ein “unbefestigter adeliger Wohnsitz”.
Allerdings wurde in einer “Schloßbeschreibung von 1610” ein Lustgarten von 600 Schritt Länge erwähnt (aus: “Das Schloss auf dem Schramberg” von Horst Heß, auf den Seiten 80 und 82). Umgerechnet hatte der Lustgarten die stattliche Länge von 400 Meter (siehe Wikipedia “Längenmaß” >Schritt).
Doch die Zeiten waren ungünstig. Das feudale Rittertum verlor zunehmend, von ca. 1600 bis 1806, seinen Einfluss an die Städte, die durch Handel zu Reichtum kamen. Hohenschramberg wurde 1689 vollständig niedergebrannt. Es blieben, im Verlauf der folgenden Jahrhunderte nur noch die wehrhaften Ruinen-Teile der Anlage übrig. Deshalb habe ich mich hier für den Begriff “Burg” entschieden.
Die nachfolgende Galerie enthält nur die Fotos der ersten Kurzbesichtigung. Wir hatten uns völlig im Ausmaß der Ruine und, dem entsprechend in der Zeit verschätzt, die wir benötigt hätten, um die ganze Anlage zu erkunden. Wir werden sie noch einmal gründlich besichtigen und dann die fehlenden Fotos, vor allem von der Wehrburg und von der südwestlichen Seite, in der Galerie ergänzen.
Damit sind alle Fotos unseres diesjährigen Urlaubs (2010) in die Web-Site eingearbeitet. Wir werden uns im nächsten Jahr, wenn möglich, wieder “Am Boschel” erholen und danach diese Sulzbachtal-Seiten durch weitere lohnende Einzelziele erweitern.
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