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Wandern mit GPS-Navigation
1. Nutzen der GPS-Wanderung
Wanderungen in unbekanntem Gelände waren bisher, besonders für Rentner und Familien mit Kinder, ein Risiko. Vielen fehlt die Übung im Umgang mit Karte und Kompass. Die Gefahr, sich zu verlaufen, war groß, zumal gut beschilderte Wanderwege, außer in den Touristen-Zentren, rar sind.
Durch die neuen GPS-Geräte mit Kartendarstellung können auch Navigations-Laien Wanderungen vorplanen und sicher durchführen. Die Routenführung ist, wenn die technischen Einschränkungen beachtet werden, zuverlässig geworden.
Solche “technischen Einschränkungen” sind z.B. leere Batterien oder schlechter Empfang unter dichtem, regennassem Blätterdach. Im “Laub-Regenwald” erhält man meist wieder auf Lichtungen den gewünschten Empfang. In der Fachliteratur (siehe unten) werden die wenigen Einschränkungen beschrieben, auf die man achten sollte.
Bei vernünftigem und richtigem Umgang mit der Technik sind zeitaufwendige und vor allem gesundheitlich belastende Umwege unwahrscheinlich geworden. Trotzdem empfehlen alle Fachberater, in unübersichtlichem Gelände, zumindest einen zusätzlichen Karten-Ausdruck mitzunehmen. Tintenausdrucke sollte man in eine Folie einlegen.
2. Tourenvorbereitung auch ohne GPS-Gerät
Die auf dieser Seite beschriebenen Wanderungen können Sie auch ohne GPS-Empfänger nutzen.
Dazu die “gpx-Tracks”, die aufgezeichneten Wegverläufe, in eine Tourenplanungs-Software einlesen und anschließend ausdrucken. Mit dem Ausdruck des topografischen Kartenausschnitts und dem darauf markierten geplanten Wanderweg ist bereits eine gute Kontrolle des Wegverlaufs möglich.
Die zur Zeit preiswerteste Tourenplanungs-Software ist der “TourGuide” vom ADAC-Verlag. Er kostete im Dezember 2008 bei Amazon 76,45 EUR. Mit dieser Software werden viele bereits fertige Tracks zum nachwandern mitgeliefert und es können eigene Wanderungen am PC geplant werden.
3. Der ADAC TourGuide
Wer den “TourGuide” für die geführte Wanderung nutzen will, muss vor dem Kauf unbedingt die technischen Voraussetzungen prüfen, auch den freien Speicherplatz auf der eigenen Festplatte. Das Gesamtwerk umfasst immerhin 60 GigaByte !! - Meine Teilinstallation mit den beiden süddeutschen Karten (zwei DVD´s) belegt knapp 20 GB.
Die Karten lassen sich auch vom DVD-Laufwerk aus überblenden, wenn der eigene Wanderbereich nicht im Schnitt zweier Karten liegt, es gibt keine Überlappungen.
Vergleicht man nun die Topo-Karten der GPS-Geräte, sie belegen nicht einmal ein halbes GB, dann muss die ADAC-Karte mit 60 GB mehr Details enthalten und das ist ihr besonderer Vorteil, den ich ausgiebig nutzen werde. Dagegen kann ich mit der 3D-Darstellung wenig anfangen.
Sehr brauchbar ist auch, dass der TourGuide eine Menge Formate einlesen und konvertierten kann. Das erspart mir ein extra Konvertier-Programm.
Außerdem ergänzt der TourGuide mein Programm MapSource von Garmin. So lassen sich z.B. Wegpunkte problemlos verschieben, ohne Umweg über das Löschen und neu Zeichnen von Teil- strecken, wie es in MapSource erforderlich ist.
Allerdings ist der TourGuide gewöhnungsbedüftig, er verlässt immer wieder die heute gängigen Bedienungs-Standards.
Die folgenden zusätzlichen Informationen, reichten mir aus, um mit dem TourGuide flüssig arbeiten zu können.
Das Öffnen einer bereits erstellten, alten Tour im Fremdformat geht nicht, wie üblich, über ein “Datei”-Menü, sondern über: >Touren >Neue Tour >Laden. Das ist eine Logik, die sich am Arbeitsablauf orientiert.
Das Nach-Installieren von Karten von der DVD geht ohne Anleitung nicht.
Und die ist nur im Internet zu finden beim Software-Vertrieb, der auch den Support leistet.
Siehe Installation oder Deinstallation einer Regions-DVD (...alpstein-technologie.de).
Gewusst wie, dann ist das Nachinstallieren kein Problem. Auf der gleichen Web-Site finden Sie auch die neuesten Updates für den TourGuide.
Die derzeitige interne Speicher-Methode ins kmz-Format hat noch ihre Tücken.
Die selbst erstellten Touren können noch nicht innerhalb des TourGuide gelöscht werden, sondern bisher nur über den Windows-Explorer. Wie das geht, erfuhr ich vom Support, denn die eigenen Touren-Namen sind nicht über die Windows-Suche zu finden.
Ich habe mir den Arbeitsverlauf “Loeschen-Speichern-TG” notiert. Über den Trick mit einer Verknüpfung lässt sich, bis zur Programmänderung, zufriedenstellend arbeiten.
Die Zeichenerklärung (Legende) habe ich mir, direkt erreichbar, ins Startmenü gestellt.
Aus der “Hilfe” >Index die “Zeichenerklärung” in ein neues Dokument kopieren und verlinken. –
Oder aus “Eigene Dateien” >Ad Mein-TourGuide >hauptmenue_images die Bild-Datei “zeichenerklaerung.jpg” in ein neues Dokument einfügen und das im HTML-Format speichern.
Die Schrift-Qualität ist etwas besser. Eine Verbesserung mittels Bildbearbeitung gelingt nicht.
Man muss berücksichtigen, dass die ganze GPS-Outdoor-Navigation erst am Anfang ihrer Verbreitung und damit auch ihrer Entwicklung steht und dafür leistet sie schon beachtliches.
Trotz der etwas eigenwilligen Bedienung des TourGuide konnte ich die ersten Touren schon nach wenigen Stunden Einarbeitung erstellen. Hier eine Kurzbeschreibung, wie´s geht, ob mit oder ohne GPS-Gerät.
Vor Übertragung aufs GPS-Gerät sollte der Track in MapSource nochmals gespeichert werden. Wer ganz sicher gehen will, kann ihn in MapSourse nachzeichnen und nur die Nachzeichnung übertragen.
4. Unsere Ausstattung
Die Vorentscheidung fiel auf zwei Geräteserien der Firma “Garmin”. Ich fand, über die Firmenseite von Garmin, den nächsten Fachhändler in 71332 Waiblingen. Nach einer ausgezeichneten Beratung wurde folgendes gekauft:
.1 Navigationsgerät: Garmin Oregon 300
.2 Software:
..1 Garmin Topo Deutschland V2 (im Bundle preiswert)
Topografische Karte der Landesvermessungsämter im 25.000er Maßstab
..2 MapSource, die zur Garmin-Karte mitgelieferte Planungs-Software für den PC
..3 Zur Ergänzung der Garmin-Karte und Software nutze ich den ADAC TourGuide, ebenfalls
ganz Deutschland aber auf sechs DVD´s verteilt und auch im 25.000er Maßstab.
-Erklärung zur Kombination beider Karten- auf der nächsten Seite
.3 Literatur:
..1 “GPS auf Outdoor-Touren” - ISBN 978-3-7654-5110-2 - 19,90 EUR - 213 Seiten
..2 “Karte . Kompass . GPS” - ISBN 978-3-86686-004-9 - 7,90 EUR - 100 Seiten
5. Meine ersten Erfahrungen mit GPS-Outdoor
.1 Kosten: Die Spezial-Geräte sind recht teuer, eine gesamte Ausstattung, mit GPS-Gerät, topografischer Karte und zwei Büchern (siehe oben), kostete im Dez. 2008 knapp 600,- EUR.
Mit weiterer Verbreitung wird es sicherlich billiger werden, vergleichbar mit der Kfz-Navigation, aber auch dort sind gute Geräte immer noch teuer.
.2 Karten
Wer die neue Art zu wandern zuerst einmal preiswert testen will (unter 80,- EUR), sollte sich nur den TourGuide des ADAC kaufen (siehe Punkte 2. und 3. oben). Damit können die ersten Touren erstellt und ausgedruckt werden. Mit einer solchen selbst gefertigten Tourenvorlage sind schon viele kleine Wanderungen in übersichtlicher Umgebung möglich.
Sonstige kostengünstige Programm- und Kartenkombinationen werden, soweit mir bekannt, z.Zt. nur in Englisch angeboten (siehe zuerst “Vorsicht auf Download-Seiten”, dann zur Linksammlung). Der Einarbeitungsaufwand lohnt sich nicht mehr, seit es den TourGuide gibt, außer man hat keine Probleme mit der englischen Fachsprache.
Wer zuerst einmal kostenlos testen will, sollte sich eine fertige Tour aus dem “Wanderwalter” zum nachwandern ausdrucken. Dort fand ich allerdings auch Rundtouren ohne klaren Start-Punkt. Meist findet man ihn in den vorhandenen Wegbeschreibungen, oder auf der Gemeinde-Website.
.3 Geräte-Typen
Wir haben uns nicht für die billigere Lösung mit Taschen-Computern (PDA´s) entschieden. Es sind Geräte für viele Anwendungen. Besser schienen uns die speziellen Outdoor-Navi-Geräte, die ca. 150,- EUR teurer sind. Im Außenbereich vertrauen wir eher den Spezialgeräten, die nur für eine Anwendung konstruiert wurden.
Auch Kombi-Geräte für die Stadt- und zudem Outdoor-Navigation, z.B. die Garmin nüvi-Serie, werden nicht empfohlen, wenn bereits eine Kfz-Navigation vorhanden ist. Die Kombis sind z.Zt. noch (Ende 2008) im reinen Outdoorbereich schwächer.
Außerdem ist zu beachten, dass die Kfz- und die Outdoor-Navigation unterschiedliche Zielführungs- Konzepte haben. Dazu sollte man sich, vom Fachhandel beraten lassen!
Eine zusätzliche Straßenkarte ist in unserem Outdoorgerät, Oregon 300, nicht notwendig, weil die topografische 25.000er Karte von Garmin auch die wichtigsten Straßen in den Städten und Gemeinden enthält, wenn auch nur in Linienform. Aber das reicht für den Fußgänger allemal.
Das “Oregon” ist eine neue GPS-Geräte-Serie, für Anfänger ebenso geeignet wie für den professionellen Einsatz. Die Bedienung auf dem großen Display ist übersichtlich. Die Einarbeitung dauert ein paar Tage, weil ein vernünftiges Handbuch für Anfänger fehlt (siehe folgenden Punkt). Für die heute üblichen Karten im 25.000er Maßstab sollte man ein großes Display, wie es das Oregon besitzt, bevorzugen!
Am Tag braucht man zum Wandern keine Display-Beleuchtung. Im Schatten oder im Dunkeln kann die Beleuchtung zugeschaltet werden. Die Ausdauer ist mit bis zu 16 Stunden gut. Es gibt andere Modelle, die länger durchhalten, sie sind aber mit kleineren Displays ausgestattet.
Für längere Touren, vor allem im Winter, sollte man Reserve-Batterien (-Akkus) mitnehmen.
Radler sollten ausprobieren, ob ihnen, bei Montage am Lenker, die Display-Helligkeit ausreicht. Sie ist recht gut regelbar und die Leuchtdauer lässt sich einstellen, beides schont die Batterien.
.4 Literatur (ISBN und Preise siehe oben)
Das oben erwähnte Buch, “GPS auf Outdoor-Touren” vom Bruckmann- / Bergsteiger-Verlag ist unbedingt erforderlich, weil die Bedienungsanleitung des Oregon für Benutzer ohne jede Vorkenntnisse, nicht zu verstehen ist. Sie ist viel zu kurz, sie beschreibt nur die bedienungs-technischen Möglichkeiten. Als Navigations-Laie habe ich zuerst so gut wie nichts verstanden.
“GPS auf Outdoor-Touren” enthält -fast lückenlos- alle Informationen, um die Garmin Bedienungs-anleitung letztlich zu verstehen. Die Durcharbeit des Buches kann, je nach Lese-Tempo 2 bis 5 Tage dauern. Aber es lohnt sich. Die restlichen Fragen konnte ich über die einschlägigen Foren klären.
Ich habe nicht den Ehrgeiz, mir das Kapitel “Karten und Koordinaten” anwendbar zu erarbeiten, ein allgemeiner Einblick genügt für unsere kurzen Wanderungen in der Nähe bewohnter Landstriche.
Das ist das einzige Kapitel im GPS-Buch, das für Laien schwer zu verstehen ist, ich habe es nur überflogen.
Für die “Kleine Tour” reicht uns zu diesem Thema das sehr verständlich geschriebene kleine Buch aus der Outdoor-Reihe “Karte - Kompass - GPS” für 8,- EUR. Es ist nicht unbedingt nötig, aber trotzdem nützlich. Es verspricht zu Recht, ein “Basiswissen für Draußen” (Buch-Untertitel). Und ein Basiswissen über die “klassische” Orientierung mit Karte und Kompass kann, meines Erachtens, nicht schaden.
Wer dagegen große unwegsame Gebiete durchwandern will, muss sich zusätzlich in der Karten- und Kompass-Navigation auskennen, falls die Technik ausfällt. Dazu ist spezielle Literatur erforderlich. Das in “GPS auf Outdoor-Touren” enthaltene Kapitel “Karten und Koordinaten” reicht dazu, soweit ich erkennen kann, nicht aus. Im Anhang des Buches “Karte Kompas GPS” wird weiterführende Literatur genannt, z.B. das Buch “Orientierung mit Karte, Kompas, GPS” von Wolfgang Linke.
Insgesamt sollte der Navigations-Laie zwei Wochen Einarbeitungszeit einplanen, bis er das neue Fachgebiet – ohne Karte-Kompass-Navigation, jedoch einschließlich Vor- und Nacharbeit am PC – soweit verstanden hat, dass er sein Outdoor-Gerät vielseitig und gut informiert nutzen kann.
.5 Am Computer
Bei der Installation der Topo-Deutschland (Garmin) hatte ich Probleme. Die Software wird auch dann noch weiter installiert, wenn das Installationsfenster bereits ausgeblendet ist. Ich, als “Schnellbediener”; habe mir prompt die Installation zerhackt. Und das so “gemein”, dass ich, trotz Lücken in der Installation, mit dem Programm arbeiten konnte.
Aber bei der Registrierung entstanden erhebliche und unerklärliche Probleme, sodass ich schließlich die Hilfe des Verkaufspersonals in Anspruch nehmen musste.
Außerdem wurde mir per Internet ein Update angeboten und wir mussten feststellen, dass meine neue 2er Version mit einer “uralten” 1.6 Version ersetzt worden war. – Daran ist der Stand der Dinge gut zu erkennen. Vieles ist schnell gestrickt, es hakt noch an einigen Stellen. Aber man kann sie meistern.
Aus meinen Erfahrungen kann ich jedem raten, bei der Installation der Topo Deutschland V2 immer solange zu warten, bis der CD-Player still steht. – Nach der Neu-Installation lief bei mir alles einwandfrei. Sollten Sie die Software hauptsächlich unterwegs einsetzen, installieren Sie sie auf dem Notebook.
Die hinderlichste Lücke fand ich in der Planungs-Software “MapSource”. Die aufgezeichneten Tracks, die den Wegverlauf kennzeichnen, lassen sich nicht verschieben. Somit ist der Track-Verlauf, z.B. nach schlechtem Empfang, nicht per Drag & Drop zu korrigieren.
Nachdem ich über die einschlägigen Foren erfuhr, dass selbst die Profi-Tourenplanungsprogramme keine einfache Track-Punkt-Bearbeitung zulassen, musste ich in MapSource nach anderen Wegen suchen.
In einem PDF-Dokument habe ich beschrieben. wie ich mit der Garmin-Software doch noch eine aufgezeichnete Tour nachträglich, auf einer Track-Kopie, am PC korrigiere.
Wer sich als Oregon-Besitzer das im GPS-Buch empfohlene Profiprogramm “Touratech QV” zulegen will, sollte auf der Internetseite der Firma nachschauen, ob es inzwischen mit der Oregon-Serie vollständig kompatibel ist. Es würde zusätzlich 100,- bis 160,- EUR kosten.
.6 Veröffentlichung im Web, ohne HTML-Kenntnisse
Nachdem alles funktionierte entstand das letzte Problem. Wie bekomme ich eine GPX-Datei zum Download ins Web? Nach etlichen Stunden und zig vergeblichen Versuchen hätte ich fast aufgegeben.
Doch schließlich fand ich den entscheidenden Tipp (wieder einmal) in einem Forum. Die gpx-Datei muss gepackt werden, dann greift sich jeder Browser das Download-Fenster. Und das geht tatsächlich problemlos. Den gesamten Arbeitsvorgang habe ich hier beschrieben.
Die Tour-Aufzeichnungen lassen sich mit den eigenen Fotos verknüpfen. Ob ich das einmal nutzen werde, weiß ich noch nicht. Doch wenn, dann werde ich sparsam verknüpfen. Inzwischen habe ich in beiden Programmen (MapSource und TourGuide) die Funktion zum Einfügen von Bildern gefunden.
Nützlicher scheint mir noch die Möglichkeit, mit dem Track eine Verlinkung zu verknüpfen, z.B. auf eine zum Track gehörende Fotogalerie. Dadurch würde die Trackdatei nicht unnötig vergrößert. Diese Funktion muss ich aber noch ausprobieren.
Fazit:
Mit dem Oregon 300, aus der neuen Gerätegeneration, ist die Navigation in fremdem Gelände sehr einfach und zuverlässig geworden. In den einschlägigen Foren habe ich zur kartenbasierten GPS-Führung auf großem Display nur positive Beurteilungen gefunden.
Man könne sich auf die Landschaft konzentrieren, ohne an jedem Abzweig stehen zu bleiben um mit Karte und Kompass die Richtung zu bestimmen. Es ist auch ein entspannteres Wandern, ohne störende Zweifel, ob man noch auf dem richtigen Weg ist.
Wer gern in der Natur wandert und auch Wege gehen möchte, die nicht, oder nicht zuverlässig ausgewiesen wurden, dem sind die Outdoor-Navigations-Geräte der neuen Generation eine große Hilfe.
Auch die Touristik-Verbände haben das neue Navigieren entdeckt, vieles ist im Aufbau.
In den innovativsten Urlaubszentren kann man schon Geräte ausleihen, die Wanderer per GPS führen und gleichzeitig Bilder und Beschreibungen bereithalten, die unterwegs abrufbar sind. Solche fertigen, geprüften Wandervorschläge sind eine feine Sache, aber insgesamt noch zu selten verfügbar.
Inzwischen haben sich einige Web-Sites auf Outdoor-Aktivitäten spezialisiert mit Tourenvorschlägen für verschiedene Gruppen, z.B. für Motorradfahrer, Radfahrer, Wanderer, Gebirgswanderer u.a..
Hier drei Web-Sites auf denen Sie viele Beispiele für Wanderer finden:
www.outdooractive.com/de/ – www.wanderwalter.de – www.wanderkompass.de.
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