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Netobjects-Fusion (NOF)
Erfahrungen Seite 1
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1. Allgemeines zu NetObjects-FUSION (Kürzel: NOF)
NOF, von der Firma NetObjects, lässt sich wirklich bedienen wie ein normales Büroprogramm. Texte und Bilder werden in Rahmen gesetzt und frei platziert. Kein Wört´chen HTML ist erforderlich, das Programm arbeitet völlig selbständig, auch im früher von Anfängern gefürchteten Upload der Seiten auf die Server des Providers. Die gesetzten Verlinkungen werden ebenfalls automatisch auf den Server des Providers hochgeladen.
Zur Einarbeitung wird das Benutzerhandbuch zum Programm mitgeliefert (siehe Eingangs-Seite - “Online” oben links) und dort unten links “Produkthandbücher”. Zur Verknüpfung auf den Desktop finden Sie es in der Regel auf dem >C-Laufwerk >Programme >NetObjects >NetObjects Fusion 9.0 (oder Ihre eigene Versions-Nr.) >Docs >UserGuide.pdf
Wenn aus irgendeinem Grund das Handbuch nicht zu finden ist, kann man es kostenlos herunterladen unter: http://www.netobjects.de/html/documentation.html
Zusätzlich zum Handbuch ist ein Forum zu empfehlen, in dem auch Neulinge und HTML-Laien Fragen stellen dürfen: www.nof-schule.de
2. Meine bisherigen Erfahrungen - (in meist zeitlicher Reihenfolge):
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Nr
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Beschreibung
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langsam arbeiten, Rechenprozesse abwarten
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automatische Updates abschalten - sehr wichtig, nicht vergessen !!!
ein automatisches Update während einer Site-Publizierung (Upload) könnte zu erheblichen Störungen führen - siehe unten Punkt 8.
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NOF sichern durch Vorlage exportieren
Inzwischen habe ich mir angewöhnt, vor jeder kritischen Bearbeitung und regelmäßig zwischendurch, eine “Vorlage” zu erstellen. Siehe auch Punkt 10 (unten)
Dazu gehe ich in die SITE-Ansicht, dort
>Datei >Als Vorlage exportieren >Ganze Seite.
Wenn in einem Zwischenfenster gefragt wird, ob nicht verwendete Assets gespeichert werden sollen, dann mit NEIN beantworten. Anderenfalls bricht der Vorlagen-Export ab.
(Was nicht verwendet wird, braucht in der Vorlage nicht gesichert zu werden.)
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Absatzvorlagen - 28.05.09
Lange Zeit habe ich, aus ersten negativen Erfahrungen, die Absatzvorlagen in FUSION gemieden. Sie wollten einfach nicht gelingen.
Übers Forum erhielt ich einen Hinweis. Zusammen mit den inzwischen erweiterten eigenen Erfahrungen, konnte ich mir neue Absatzvorlagen korrekt definieren. Das erleichtert die Arbeit erheblich.
Ich habe die “Automatisch-Vorlage”, die “Normal (P)” genannt wird, an meine Vorstellungen angepasst. Außerdem drei Überschriften-Vorlagen definiert und zusätzlich eine eigene Einrückungs-Vorlage. Die Tabellenkopfzeile ist vordefiniert und wird ab sofort auch verwendet. Mehr Vorlagen habe ich bisher nicht benötigt. – Wie´s geht, siehe Punkt 34.
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Formatierungen löschen - Wenn z.B. eine Fettschrift gelöscht oder erweitert werden soll, zuerst die vorhandene Fettschrift überlappend mit benachbarten Text markieren. Dann im Eingenschaften-Fenster (>Ansicht >Eigenschafts-Palette) die Löschen-Taste (rechts unten) drücken. Dadurch wird die hintergründige HTML-Formatierung ohne Reste gelöscht. Erst danach wieder neu markieren und formatieren.
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Grundsätzlich eine Übungsseite anlegen! - Experimente können Skriptschäden verursachen, die ohne HTML-Kenntnisse nicht reparierbar sind.
Unbekannte Funktionen immer auf der Übungsseite testen, erst dann sicher auf der Originalseite durchführen -
Das gilt vor allem für die Arbeiten im Masterrahmen, Kopfzeile und Navigationsleiste! -
siehe auch Punkt 10 unten
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Wird eine Script-Verletzung angezeigt, ist ohne HTML-Korrektur ein Weiterarbeiten nicht zu empfehlen - die Website ist später gestört -
Eine eigene Erfahrung: Auf meiner Internetseite funktionierte die Druckfunktion nicht mehr, auch die Cursoranzeige war weg - markieren, kopieren auf der Internetseite war nicht mehr möglich - Ursache dieser Störung: entweder ein automatisches Update, oder ich habe zu schnell gearbeitet - inzwischen habe ich eine dritte mögliche Ursache gefunden siehe Punkt 20.
Wird eine Scriptverletzung angezeigt, dann sollte man eine intakte Vorversion aus den Vorlagen nehmen und über “Neue Site” erstellen einfügen. Anderenfalls muss man völlig neu beginnen.
Bei Neubeginn können die Inhalte, die Wort- und Bild-Felder, rüber-kopiert werden, nicht aber die fehlerhafte Seite selbst.
Wenn die Script-Verletzung auf nur einer Seite angezeigt wird, sollte es genügen, wenn nur diese Seite neu erstellt wird. Wirkt sich der Fehler auf alle Seiten aus, wird man, ohne vorher gesicherte Vorlage, die gesamte Web-Site neu erstellen müssen.
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Unter “Site” und in der Seitenansicht über >Text >Formatvorlagen verwalten
möglichst viele Voreinstellungen eingeben um mit möglichst vielen voreingestellten Vorlagen schneller und fließender arbeiten zu können.
Die Voreinstellungen sind teilweise schwer zu finden, vor allem wenn die Design-Vorlagen verändert werden sollen - Hier ist Zeit erforderlich, die sich aber später auszahlt -
Gerade hier liegen unter der rechten Maustaste wichtige Funktionen
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Nicht vergessen, das Benutzerhandbuch einsetzen - Zu finden, entweder auf der Eingangsseite Ihrer NOF-Version (Online-Ansicht) links unten, “Produkthandbücher” oder auf der Firmenseite von NetObjects den kostenlosen Download des Handbuchs - Umfangreichere Funktionen sind sonst nicht zu finden, z.B. die Schritte zum Kopieren auf einen anderen Rechner. (Den Link zu NetObjects, siehe in der untersten linken Ecke dieser Web-Seiten)
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Website in NOF sichern, kopieren, übertragen (siehe auch Punkt 3 oben)
Für alle drei Vorgänge ist ein genaues Verfahren vorgegeben, an das man sich von Anfang an gewöhnen muss. In der Site-Ansicht über Datei >Als Vorlage exportieren >Ganze Seite - sollte möglichst oft gesichert werden. –
Wichtig: Gelegentlich auch zusätzlich, auf Stick oder -besser- auf externe Festplatte sichern. Alle anderen Versuche zu sichern und neu aufzurufen führen zu erheblichem Aufwand, weil z.B. die Verlinkungen nicht mehr stimmen.
Die so exportieren Vorlagen können z.B. aufs Notebook übertragen werden. Sie sind die unverzichtbare Basis, um bei System-Problemen, z.B. bei Neuinstallationen, die Arbeit an der eigenen Web-Site wieder aufzunehmen. Eine exportierte Vorlage wir auch benötigt, um problemlos auf eine neuere NOF-Version umzustellen. Siehe dazu Punkt 39.
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Vorweg, meine Bildbearbeitungsprogramme:
Photoshop-Elements. Das Programm kostet im Software-Fachhandel ca 100,- EUR
Kostenlos, aber mit höherem Einarbeitungsaufwand, ist Gimp, Download unter:
http://www.gimpusers.de/gimp-download.php
1. So habe ich die Fotos manuell aufbereitet (für Consumer-Kameras):
.1a wie üblich von JPG in PSD bearbeitet, optimiert, gespeichert (auch .tif ist möglich).
.1b Mehrere Fotos in IrfanView (ab Version 4.20) im Batch-Prozess automatisch verkleinert, siehe dazu Punkt 26.
Einzelbilder verkleinere ich noch direkt nach der Optimierung, in Photoshop-Elements:
Über >Bild >Skalieren >Bildgröße setze ich zuerst den DPI Wert auf 96.
Danach wird die lange Seite auf 660 Pixel (maximal 720, proportional) eingestellt. Dieser Arbeitsschritt sollte die PSD-Datei auf ca. 800-1000 KB verringern.
.1c Danach >Datei >Für Web speichern - als JPG auf ca. 40, besser 80-90 KB, verkleinern. Große Dateien, wesentlich über 120 KB, möglichst meiden. Elements zeigt die Endgröße in KB an. - Die Grundmaße für Panoramen, siehe Punkt 30.
.2 Ausführliche Erklärungen zur Bestimmung der Bildgröße:
Weitere Erklärungen zur Anpassung der Bildgröße
Unter diesem Link finden Sie auch den vollständigen Arbeitsablauf zur Web-Optimierung Ihrer Fotos, sowie ein Hinweis zur evtl. Fehlermeldung “ConnAPI.dll” nach Installation von Photoshop Elements 6.0 - Diese einfache Bildverkleinerung reicht für Consumer-Kameras aus.
Für detailreichere Fotos aus Systemkameras lesen Sie bitte die Beschreibung
auf der Seite Web-Fotos.
.3 Ausdruck: Eine 80 KB Bilddatei kann bis maximal Postkarten-Größe ausgedruckt werden.
Siehe auch wie die Dateigröße im Batchprozess verkleinert wird - sehr zeitsparend !
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Struktur einer Web-Site -
1. Vorgaben des Providern und der DENIC (Zentrale Adress-Registrierung für Deutschland)
Das Verwalten privater oder kleiner geschäftlicher Web-Sites wird von vielen Providern angeboten. Heute sind nur noch solche Angebote zu empfehlen, die nicht nur Server-Interne Adressen, sondern eine eigene, bei der DENIC angemeldete Internetadresse anbieten.
Dabei werden, entweder 10 oder besser 12 eigene “Nummern-Adressen” unter dem gewünschten Namen angemeldet. Osbelder.de hat 12 angemeldete DENIC Seiten.
Die erste Ebene darf maximal sechs Seiten enthalten(“Home” plus maximal fünf Themen), die restlichen angemeldeten Seiten gehören in die zweite Ebene.
Ab der dritten Ebene gibt es keine Seiten-Begrenzung mehr.
Die Top-Seiten müssen also, genau nach Vorgabe des Providers, auf die ersten beiden Struktur-Ebenen verteilt werden. - Das ist schwieriger als man denkt! Deshalb sind intensive Vorüberlegungen erforderlich, ob man tatsächlich soviel Themen und Stoff zusammen bekommt, um langfristig sechs, besser zwölf -öffentlich zugängliche- Seiten zu füllen.
Theoretisch kann man natürlich auch mit nur einer Seite beginnen, um z.B. private Foto-Galerien für Bekannte einzustellen. Die Galerien würden dann nur mit kurzen Texten verlinkt. (Galerien erstellen und einbinden wird auf FUSION-4 erklärt)
Ab der dritten Ebene ist der Aufbau der Web-Site frei. NOF kann angeblich unbegrenzt weitere Seiten verwalten. Die größte Web-Site mit FUSION, die ich bisher gesehen habe, hatte über 500 (!) Seiten (viele kopierte Texte aus historischen Quellen).
2. Die Site-Struktur muss schlüssig aufgebaut sein, vor allem in den ersten Ebenen.
Der Benutzer soll das Konzept der Web-Site schnell durchschauen um sich zurecht zu finden.
Die Struktur von osbelder.de lässt sich in der Kopfzeile wie ein Formular lesen.
Der Benutzer befindet sich nach dem Öffnen der Website auf der - Home-Seite von ...osbelder.de - findet dort “unsere bilder im web”, , vom Wohnort, von Unterwegs (Kurz-Touren), von mehrtägigen Reisen, allgemeine Naturfotos, und Fotobilder (Fotobearbeitungen), sowie Infos zu verschiedenen Themen rund ums Foto und Kurzwandern.
(Technische Umsetzung der Navigationszeile, siehe Punkt 18).
3. Hilfreich für die Verwaltung von Bildern und verlinkten Texten: eine gute Ordnerstruktur im Windows-Explorer.
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Verlinkungen neu formatieren: In den Voreinstellungen werden Links, wie im Internet allgemein üblich, blau, unterstrichen in 10Pt gesetzt. Dieser Standard ist eingeführt und somit für den Besucher am besten erkennbar.
Gelegentlich müssen Überschriften in Großschrift und fett verlinkt werden. Weil ich mir die Arbeit mit verschiedenen Link-Vorlagen erspare, gehe ich wie folgt vor:
1. den zu verlinkenden Text auf Standard, 10Pt zurücksetzen
2. Link setzten -
3. danach manuell zuerst die Schrift vergrößern und dann, wenn gewünscht, Fett wählen
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Text-Layout: Ich orientiere mich, bei der Breite von Texten, etwa an der Größe eines DIN A4 Blattes. Diese Breite ist dem menschlichen Augenwinkel angepasst. Texte, die die gesamte Bildschirmbreite einnehmen sind schier nicht lesbar und werden oft nur weg-geklickt.
Auch sonst gelten fürs Web spezielle Layout-Regeln.
Hier ein Negativ-Beispiel: Der Zeitungs- und der Buchdruck verwenden meist Serifen-Schriften. Das sind Schriftzeichen mit Füß´chen, wie in diesem Absatz die Times New Roman. - Im Web bereitet mir das schnelle Lesen solcher Schriften erhebliche Mühe.
Wenn Arial, die hier verwendete Schriftart, auch als überholt gilt, so ist sie doch auf 98% aller Computer vorhanden und sie ist immer noch in Größe und Laufweite und als Fettschrift am Bildschirm gut zu lesen.
Ich spare auch nicht mit Absätzen. Am Bildschirm wird häpp´chenweise gelesen. Lange Absätze ermüden.
Zentrierte Texte sind allenfalls als Überschriften oder als kurze Hervorhebungen erlaubt, sonst sind sie für mich tabu, sie lassen sich nur mit Mühe lesen! Das Auge hat beim Zeilenwechsel keine Orientierung. Im Notfall sehr kleine Absätze durch Leerzeilen von einander trennen.
Als übliche NOF-Seitenbreite werden im Forum 960 Pixel angegeben. Ich verwende eine Breite von 985 px. Wichtig ist, dass bei guter Lesbarkeit kein unterer Scrollbalken entsteht. Weitere Anpassungen sind durch die Browser-Zoom-Funktion möglich.
Über die Seitenlänge wird unter Webmastern häufig gestritten.
Für meine Web-Sites habe ich folgende Regeln eingehalten:
Für Kurz-Informationen würde mir eine Seitenlänge einer Bildschirmhöhe reichen.
Für meine Fotosseiten sind solche kurzen Seiten völlig unzureichend.
Unsere Fotoseite ist knapp 5000 Pixel lang. Das Layoutfeld misst genau 4569 px. Das entspricht etwa fünf DIN A4 Seiten. Auf zu kurzen Fotoseiten kann kein zusammenhängendes Thema dargestellt werden. Und das ist der eigentliche Orientierungswert für meine Web-Site.
Der Besucher sollte innerhalb eines Themas nicht zu häufig weiterklicken müssen.
Ein Buch, in dem man nach jedem Absatz weiterblättern müsste, wäre auch nicht lesbar.
Web-Sites für schwierige Fachtexte können, nach meinen Erfahrungen, bis zu acht DIN A4 Seiten (8000 Pixel) enthalten. Mehr kann ich dem Leser nicht zumuten, der Überblick würde verloren gehen. – Muss ein langes Thema auf der nächsten Seite fortgesetzt werden, setze ich am Textende einen Link zur nächsten Seite.
Auf dieser Website wurde, zur Vereinfachung, für alle Seiten ein gleicher Wert beibehalten, dafür am Ende des jeweiligen Inhalts ein Link zur nächsten Seite gesetzt. Langfristig sollen weitere Inhalte die Lücken schließen.
Siehe auch Punkt 28, Bildschirmauflösung und die Schriftgröße aufeinander abstimmen.
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Dokumente mit der Web-Site verlinken:
Durch die Verlinkung von hinterlegten Dokumenten (Dateien) spare ich Platz auf meiner Homepage.
Zusätzliche kurze Erklärungen oder Fußnoten hinterlege ich als HTML-Datei und verlinke sie mit einem Eintrag (Stichwort) als “Datei-Link”
Dazu das Stichwort markieren und den Link-Button auf der Werkzeugleiste öffnen.
Lange Texte, Diagramme oder Verlaufsgrafiken speichere ich über OpenOffice als PDF-Datei ab und verknüpfe sie anschließend auf der Web-Seite. – Lange Fachtexte sollten grundsätzlcih als PDF-Dokumente hinterlegt werden, um dem Besucher die Übersicht und den Ausdruck zu erleichtern.
Beispiele auf dieser Web-Site:
eine HTML-Verlinkung -> “Weitere Erklärungen zur...”
eine PDF-Verlinkung aus der Seite “Schlank-i-Schlaf”
Die Grafik im PDF-Dokument “Schlank im Schlaf” ist eine mehrfach gestückelte Linie aus einem OpenOffice-Dokument - dort mit der Zeichenfunktion “Linie” auf einfachste Art erstellt.
Anschließend in OpenOffice gespeichert und danach eine Kopie unter .pdf erneut gespeichert.
Die doppelte Speicherung ist notwendig, weil das PDF-Dokument mit dem kostenlosen Adobe Reader nicht geändert werden kann. (PDF´s sind im Grunde abfotografierte Seiten).
Änderungen einer PDF-Datei:
1. In der OpenOffice-Datei die Korrekturen vornehmen und wieder in OpenOffice speichern.
2. Anschließend über “Speichern unter” die verknüpfte PDF-Datei, im Ordner Assets, überschreiben. (meist im Laufwerk C, >Programme, >NetObjects, >NetObjects Fusion 9, >UserSites, >(Name Ihrer Web-Site), >Assets >Name des Dokuments)
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Fehlerhafte Anzeigen in Fotogalerien durch Exif-Daten “Exif” siehe Wikipedia.
Je nach Bildbearbeitungs-Programm und Aufbereitungsweg ist es möglich, dass die “Exif-Daten” bei der Aufbereitung der Fotos fürs Web erhalten bleiben. Das kann zu Störungen, sowohl in der NOF-Bearbeitung, als auch bei der Darstellung der Website führen.
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