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Fototechnik
Übersicht über die Foto- und Video- Info-Seiten
sowie über die von mir verwendete Fototechnik
1. Übersicht über das Thema “Fototechnik”
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Seite
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Unterthemen
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Sonstiges
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Fototechnik
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Diese Seite ist eine Übersichts-Seite über die verwendete Kameratechnik, über Tipps zum Fotokauf und zur Verwendung von Videos auf der eigenen Homepage.
Nur das Thema “Video” bleibt auf dem Stand von 2009.
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Die Qualität der Videos reichte mir nicht aus.
Sie werden durch Foto-Panoramen ersetzt.
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Lumix G2
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Meine aktuelle Foto-Systemkamera (seit August 2010)
Vorerst nur Body plus Objektiv 14-140 (28-280 KB)
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Fortsetzung auf der Seite: Lumix G2 - 2
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Mini-Kamera
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Die Fuji Finepix F200 EXR passt in die Hosentasche und hoffentlich bleibt sie mir noch lang erhalten.
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Web-Fotos
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Wegen der hohen Qualität der Lumix G2-Fotos musste die Umrechnung der Web-Fotos verbessert werden.
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Kauf-Infos-1
Kauf-Infos-2
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Hintergrundwissen und Tipps zum Kauf einer Kamera und evtl. besonderem Zubehör
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Video-1
Video-2
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Grundwissen zur Erstellung und Web-Aufbereitung von Videos auf der eigenen Web-Site - Stand 2009
Diese Seiten enthalten eventuell noch nützliche Tipps für die Nutzung der Video-Funktion im privaten Bereich.
Inzwischen haben auf dieser Web-Site Landschaftspanoramen die Videos ersetzt
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Das Thema Video wird, zumindest vorerst, nicht weiter aktualisiert
(siehe Hinweis am Anfang der Seite Video-1).
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2. Überblick über die eingesetzte Foto-Technik
Hier finden Sie meine Vorerfahrungen in der Hobby-Fotografie, die in meinen Kommentaren zu meiner neuen Lumix-G2 einfließen. Die Beurteilung einer Kamera hängt auch mit den eigenen Erwartungen und Ansprüchen zusammen. Deshalb sollten Sie meine persönlichen Maßstäbe kennen, wenn Sie meinen Bericht über die G2 lesen.
Es ist ein paar Jahrzehnte her, als ich eine vollständige analoge Spiegelreflex aus der Hand legte. Zu schwer, zu unhandlich und die Bildergebnisse waren in der damaligen Standard-Entwicklung nicht zufriedenstellend.
Nach langer Pause begann ich wieder mit digitalen Konsumer-Kameras, bloß keine “DSLR-Klötze” mehr!
Mit der Qualität der Konsumergeräte war ich, mit Ausnahme der PowerShot Pro1, die leider nicht weiter entwickelt wurde, nie zufrieden.
Im August 2010 kaufte ich mir, vor allem mit den Wünschen einer besseren Bildqualität und besserer manueller Fokusierung, die kompakte Systemkamera Lumix G2 - und ich bin zum ersten Mal, nach der Pro1, wieder richtig zufrieden.
Bildqualität und Kamera erkennen
Inzwischen finden Sie auf osbelder.de Fotos von fünf grundverschiedenen Digitalkameras. Um den Überblick über die verschiedenen Bildqualitäten auf dieser Web-Site zu behalten, habe ich in einer Tabelle alle meine bisherigen Geräte erfasst, in der Reihenfolge ihrer Anschaffung und vor allem mit der Kennzeichnung ihrer Fotos.
Mit dem Anfangskürzel, in der Tabelle als “Bild-Kennung” bezeichnet, können Sie das jeweilige Foto den Aufnahmegeräten zuordnen.
Bleiben Sie mit der Maus auf einem Bild stehen, wird Ihnen stets der Bildname angezeigt.
Die Anfangs-Buchstaben vor der Bild-Nummer geben Ihnen den Hinweis auf die verwendete Kamera.
Wird bei einzelnen Fotos keine Nummer sondern ein Bildtitel oder ähnliches angezeigt, sind es meine ersten Digitalfotos aus der Nikon Coolpix. Damals habe ich für eine kurze Zeit die Original-Nummern durch Namen oder Kürzel ersetzt (ohne Archivierungs-Software nicht zu empfehlen).
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Fotogerät
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Bild-Kennung
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Bemerkungen
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Nikon Coolpix ...
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3
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nik - oder
eine Nummer oder eine Text-Bezeichnung
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Die ältesten Fotos, vor allem unter der Hauptgruppe “Wohnort”, dort auf der Folgeseite “Ort”. - Außerdem die ersten Panoramen und die Fotos auf der Seite
Bäume-Nik
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Canon PowerShot Pro1
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Damals eine hervorragende Kamera, ihrer Zeit weit voraus. Leider nicht weiterentwickelt worden.
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Canon PowerShot SX10 IS
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Für allgemeine Landschafts-Fotos geeignet. Für Detailaufnahmen war sie mir zu grobkörnig. – Außerdem misslang mir zu häufig die korrekte Fokusierung. Deshalb legte ich sie im Frühjahr 2010 endgültig aus der Hand.
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Fuji Finepix F200 EXR
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DSCF
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Eine ganz große Kleine, immer noch verblüffend, was die Kamera liefert.
Sie bleibt weiterhin meine “immer-dabei” Kamera. – Das Nachfolge-Modell F300 EXR wird seit August 2010 angeboten. Im Sept. 2010 lagen noch keine Testberichte vor.
Im Vergleich zur Lumix G2 kann sie natürlich nicht mithalten, dafür ist ihr Sensor zu klein.
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Panasonic Lumix G2
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P...
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Meine erste digitale Systemkamera, Micro FourThirds, im Einsatz seit Aug. 2010
Die Kamera motiviert, aufgrund ihrer leichten Bedienbarkeit, in die kreative Fotografie einzusteigen.
Technische Basis dazu sind das Sensormaß und die Doppelbedienung über Tasten und Touch-Monitor, außerdem die hervorragende manuelle Fokusierung, über den sehr hoch auflösenden Sucher.
Dafür liegt sie in einer völlig anderen Preisklasse als alle bisherigen Geräte.
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.1 Zu den einzelnen Geräten
Die Nikon Coolpix 3MP (vermutlich die 990, erstes Modell, ohne Video) war technisch schließlich veraltet. Sie hat mich damals in der Bildqualität nicht enttäuscht. Nur in der Bedienung war sie mir zu umständlich, zu viel musste über Menüs eingestellt werden. Letztlich habe ich nur noch mit Automatik fotografiert. Aus diesem Grund wechselte ich zu Canon.
Die Canon PowerShot Pro1 war eine hervorragende Kamera in ihrer Zeit. Auch ihre manuelle Bedienung war gut. Doch war ihre ganze Technik schließlich überholt, zu kleiner Sensor, zu langsam, verrauschte Fotos. Canon hat sich offensichtlich nicht durchringen können, einen entsprechenden Nachfolger zu bauen. So fand ich bis Mitte 2010 bei keinem Hersteller eine Kamera, die die Pro1 in Handlichkeit, Zoomtiefe, zeitgemäßer Bildqualität und höherer Schnelligkeit hätte ersetzen können.
Die Canon PowerShot SX10 IS war von Anfang an als Übergangskamera gedacht. Meine anfängliche Begeisterung ließ schnell nach. In der weiten Landschaft waren ihre Schwächen nicht auffällig, in der Nahaufnahme und in der Detail-Zeichnung war sie mir zu schwach. Auch der Verwacklungs-Schutz schien mir nicht sehr effektiv, Folge, viele unscharfe Fotos. Der Nachbearbeitungs-Aufwand war vergleichsweise hoch.
Bei den letzten Fototouren, auch in meinem letzten Urlaub (2010), habe ich die Kamera nicht ein einziges Mal eingesetzt, statt dessen nur noch mit der kleinen Finepix F200 EXR -zwangsläufig nur automatisch- fotografiert.
Die Fuji Finepix F200 ist “außer Konkurrenz”. An solche Ultra-Kompakten müssen andere Maßstäbe angelegt werden. Sie ist weiterhin meine Hosentaschenkamera und immer dabei. Mit ihrer Bildqualität bin ich immer noch überdurchschnittlich zufrieden, natürlich in Bezug zu ihren technischen Möglichkeiten, auch ihrem kleinen Sensor. Die Kamera ist nur etwa so groß wie eine Packung Papiertaschentücher!
An der Finepix wurde mir ein unumgänglicher Grundsatz bewusst: Je kleiner das Kameragehäuse, desto mehr müssen Automatik-Funktionen eingesetzt werden. Das gilt auch für Systemkameras! Das ist, verglichen mit der kleinen Pen von Olympus, an sich weder gut noch schlecht, es kommt wieder auf die eigenen Wünsche an. Nur, meine Haupt-Kamera sollte auch manuell vielseitig bedienbar und vor allem genau fokusierbar sein.
Aus der Unzufriedenheit mit der PowerShot SX10 IS wuchs das Interesse, das Kamera-System zu wechseln. Wochenlang habe ich über Fachliteratur und Internet den Markt erkundet. Von den Großen der Branche kamen keine Hinweise auf wirkliche Strategie-Wechsel.
Für die leichte und unauffällige Reise- und Stadt-Fotografie und für die gewichts-reduzierte “Rentnerversorgung” gab es keine Hinweise auf grundlegende Neuerungen bei den großen Spezialisten. Und die Photokina lag, auch im Jahr 2010, wieder so spät, dass eventuelle Neuigkeiten erst fürs nächste Foto-Jahr nutzbar sind. Denn zumindest die ersten Labor- und Erfahrungsberichte sollten vor Kauf einer Neuerscheinung abgewartet werden.
Schließlich habe ich mich für die Panasonic Lumix G2 entschieden. Sie ist eine Weiterentwicklung der G1 und somit bestand das Risiko jeder Erstentwicklung nicht mehr.
Die Panasonic Lumix G2 ist weltweit die erste Kamera mit Touch-Monitor. Die Kombination aus Tasten- und Touch-Bedienung ist optimal gelungen. Die ganze Bedienung ist leicht zugänglich und schneller erlernbar als alles, was ich bisher in der Hand hatte.
Die Touch-Funktion ist neu und wird deshalb in den ersten Fach-Kommentaren überbewertet. Für mich gehörte sie sofort dazu, eine feine Sache. Aber richtig gut ist die Kamera durch ihre Gesamt-Komposition aus Sensorgröße, Bildqualität und leichter Bedienbarkeit. Dazu kommt eine handliche, tragbare Größe mit allen, auch manuellen nötigen Funktionen.
Vor allem die bisher vernachlässigten Bereiche, die anspruchsvolle Reise- und Stadt-Fotografie und die Naturfotografie, haben nun endlich eine brauchbare kompakte und leichte Kamera zur Verfügung.
Nur für sehr mobile Motive, wie die Tierfotografie, ist die schnellere GH2 erforderlich. Sie nimmt 5 bis 40 Bilder pro Sekunde auf, je nach Auflösung. Auch für Aufnahmen mit geringer Ausleuchtung ist die GH2 die eindeutig bessere Wahl, weil auch höhere ISO-Einstellungen weitgehend rauschfrei bleiben.
Zur Sensorgröße der G2: Ich bin skeptisch, ob für die Reise- und Naturfotografie immer ein Vollformat-Sensor erstrebenswert ist. Er rauscht zwar bei schwachem Licht weniger, dafür fehlt es ihm vor allem in der Makro- und Nahaufnahme an Schärfentiefe. Der gewünschte Geräte-Einsatz muss vor dem Kauf gut überlegt werden.
Für jene, die bisher mit einer Kompakt-Kamera fotografierten, ist der Micro FourThirds-Sensor ein leichterer Einstieg in die kreative Fotografie. Die Unschärfen nehmen nicht so drastisch zu wie beim sehr großen Schritt zum Vollformat.
Die Qualität der Lumix G2-Fotos ist mit meinen bisherigen Fotos aus Superzoom-Geräten nicht zu vergleichen. Kein Wunder, spielt die Kamera doch in einer völlig anderen Preis- und Qualitätsklasse.
Für eine Erstausstattung mit der Kamera Lumix G2 plus Objektiv 14-140 (28-280 KB), einschließlich Fototasche, Ersatzbatterie, Speicherkarte, einem UV- und einem Polfilter kommen immerhin über 1700,- EURO zusammen. Ein solcher Kauf muss passen.
Ein dritter Akku für weitere knapp 100 Euro ist zu empfehlen. Ich rechnen die benötigte Anzahl von zwei Akkus immer ohne den Erst-Akku, der schon kurz nach Beginn einer Fototour leer sein könnte.
Zum Preis-Vergleich: Eine Superzoom kostete, 2010, mit ähnlichem Zubehör (ohne Filter), “nur” 500,- bis 600,- EURO. – Meine Erfahrung: Bei höheren Qualitäts-Ansprüchen, muss dieser Kameratyp meist schon nach wenigen Jahren komplett, samt Zubehör, ersetzt werden. Auf die Dauer wird das sogar teurer als eine passende Systemkamera mit Wechselobjektiven. Trotzdem reicht vielen eine Superzoom. Und wer noch ausloten will, ob er die Fotografie zum Hobby machen will, findet hier einen preiswerten Einstieg.
Was mir besonders bei der Lumix G2 gefällt:
Schnelle und sehr sichere Fokusierung auch für kleine Motive
Stimmig in der Farbwiedergabe
Kaum Nacharbeit am PC erforderlich (ich habe fast alle Grundeinstellungen beibehalten)
Herrlich angenehme und präzise manuelle Fokusierung (trotz kurzem Fokusierweg)
Manuelle Fokusierung sehr einfach durch hervorragenden Sucher mit guter Lupenfunktion
Bildstabilisator sehr wirksam (Versuch: auf Ellbogen gestützt 1,6 Sek und nicht verwackelt)
Eine eingängige Bedienung, auch der manuellen Funktionen.
.2 Erfahrungen mit der neuen Lumix G2
Zuerst habe ich die Folgeseite mit Blumenfotos und einer ersten Fassung meiner Kurzanleitung zur G2 gefüllt.
Die zweite Seite “Lumix G2 - 2” verweist auf erste Landschafts-Aufnahmen.
Meine Kurzanleitung (Muster) stelle ich mir immer nach eigenem Geräte-Einsatz zusammen. Sie enthält nur die Funktionen, die ich brauche und auf Anhieb nicht finde oder außen nicht schnell genug einstellen kann. Es ist also keine Kurzfassung der kompletten Bedienungsanleitung. Diese individuellen Kurzanleitungen haben sich nun seit Jahren bewährt, sie sparen unterwegs Gewicht und unnötiges Suchen.
.3 Die bisherigen Video-Foto Seiten auf obelder.de
Die bisherigen Seiten “Video Foto...” musste ich komplett überarbeiten, umstruckturieren und umbenennen.
Die letztjährigen Erfahrungen waren in ungeordneter, damit unübersichtlicher Reihenfolge eingestellt worden.
Mit der Neugliederung wurden die Bereiche Foto und Video getrennt. Das war vor allem nötig, weil das Thema “Video für die eigene Web-Site” vorerst nicht weitergeführt wird.
Gründe:
Ein Ende der Video-Format-Streitigkeiten ist noch nicht in Sicht, auch das Bemühen um ein einheitliches freies Format ist noch längst nicht abgeschlossen (ist auch Anfang 2011 noch gültig).
Deshalb fehlen für den Privatanwender die nötigen Umwandlungs- und Umrechnungs-Programme auf die bereits vorhandenen freien Video-Formate, vor allem in deutscher Sprache.
Für wirklich gute HD-Videos fehlen 2010 im Internet auch noch die nötigen Bandbreiten. Nur wenige Gebiete verfügen tatsächlich über eine 4-MB Leitung oder höher, sodass weiterhin stark komprimiert werden muss mit deutlichen Einbußen in der Wiedergabe-Qualität. – Die Statistiken über verfügbare Bandbreiten scheinen mir zur Zeit (Mitte 2010) noch kräftig geschönt.
Hinzu kommt, dass sowohl die Codec-Rechte-Inhaber als auch neuerdings die Netzbetreiber, versuchen, die Video-Übertragung zu verteuern. Sollten sie sich durchsetzen, müsste ich später alle Videos ersetzen.
Außerdem und vor allem reicht die Qualität der fürs Web verkleinerten Filmsequenzen noch längst nicht an ein gutes Landschafts-Foto-Panorama heran. Das Fotopanorama ist um ein vielfaches besser.
Der Aufwand zum Betrachten von großen Panoramen ist auch für den Besucher weitaus geringer, stellt doch der GalleryMaker die Panoramen in HTML-Dateien bereit, die jeder Browser, ohne Zusatzsoftware darstellen kann.
Siehe Beispiel: Ausblick auf der Grub (erstes Foto in der Galerie). Sie kommen wieder zu dieser Seite zurück, über den Zurück-Button im Browser.
Aus all diesen Gründen bevorzuge ich wieder die Großpanoramen, die ich mit Hilfe des GaleryMakers bei weitem besser und leichter veröffentlichen kann. Videos werden vorerst keine mehr einstellt (Aug. 2010).
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