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Ein wichtiges Thema für die Web-Site Erstellung

 

 

 

Die Dokumentation von Wanderungen in GPS, Bild und in 2009 auch Videos auf einer eigenen Internetseite ist, einmal eingeübt, in vertretbarer Zeit zu bewältigen. Dagegen ist die Einrichtung, auch die Wiederherstellung eines lauffähigen, stabilen Programm-Cocktails derzeit noch mit erheblichem Aufwand verbunden.

 

 

Man muss schon ordentlich Geduld mitbringen, um die heute üblichen Registrierungen und Freischaltungen der Programme und Video-Codecs zu überstehen. Bis alles ausprobiert, installiert, registriert und freigeschaltet ist, sollten Sie mit 14 Tagen rechnen. Meines Erachtens ein Unding und wenig verkaufs-förderlich. Aber es ist Anfang 2009 noch so. 

 

 

Meine Empfehlung aus 2010, verzichten Sie vorerst noch auf Videos auf der eigenen Web-Site, dann wird´s deutlich einfacher. Der GalleryMaker präsentiert Landschaftspanoramen deutlich besser. Ich brauche keine Videos mehr.

 

 

 

Auf Grund derzeit noch viel zu aufwendiger Registrierungen empfehle ich, bei so vielseitigen Anwendungen, ein aktuelles Backup- Programm. Es kostet zwar 40,- bis 50,- EUR, aber eine Wiederherstellung einer Komplett-Installation ist wesentlich teurer und vor allem, es wäre unnötiger Stress.

 

 

In den Foren und bei den Kundenbewertungen im Internet gibt es keine klaren Empfehlungen.

Die angebotenen Backup-Programme haben ihre eigenen Schwerpunkte und Schwächen.

Die Hauptanbieter, die ich fand, waren: acronis.com (.de), powerquest.com und symantec.com.
Dem kostenlosen “Paragon” fehlen einige wichtige Funktionen und es wird nur in Englisch angeboten.

 

 

Heimanwender ohne vertiefte Windwows-Kenntnisse, sollten das Programm wählen, das vom eigenen Computer-Center oder Computer-Service empfohlen wird. Denn in der Regel werden Sie Ihr System nach einem “ordentlichen” Crash über Ihren Händler wiederherstellen lassen müssen. Und der braucht, bei einem ihm bekannten Backup-System, weniger Zeit, und das bedeutet für Sie weniger Kosten. 

 

 

Das Programm sollte vollständige “Images” im laufenden Betrieb erstellen können (Plattenkopien).
Nur ein vollständiges Image enthält auch alle Registrierungen, und Freischalt-Codes.

 

Laut Werbung, gehen Registrierung und Freischaltungen problemlos und schnell. In der Praxis habe ich, während der Testphase, bis zu einer Woche auf Freischaltungen warten müssen.

Allerdings habe ich diese Programme danach wieder deinstalliert, die Support-Reaktionszeit
von einer Woche ist mir zu lang.

 

 

Zu den Programmen selbst: Backup-Programme waren bisher Programme für die Profianwendung. Dem entsprechend verwenden sie in der Benutzerführung und im Handbuch die Fachbegriffe aus Windows. Wer sich als “purer Anwender” wenig in Windows auskennt, sollte sich die Software von seiner Computer-Firma installieren und einstellen lassen. Danach ist die Lektüre des Handbuchs zwar mühsam, aber nötig. Sie ist in einigen Tagen zu bewältigen, weil von den vielen Funktionen etliche für die einfache Sicherung nicht erforderlich sind.

 

 

Von den Firmen wird häufig eine Profi-Software der Firma Acronis eingesetzt. Sie wird auch in einer
Home-Version angeboten. Man sollte unbedingt darauf achten, dass man die neueste Version einschließlich aller Aktualisierungen (vom Firmenserver) erhält.

 

 

True Image Home, läuft bei mir fehlerfrei. Auch eine komplette Wiederherstellung meines Systems war schon erforderlich. Meine C-Platte war, nach nicht einmal zwei Jahren, so defekt, dass nichts mehr erreichbar war. 

 

Die Backup-Software ersparte mir mindestens 2-3 Wochen Arbeit für eine sonst fällig gewordene vollständige Neuinstallation aller (!) Programme einschließlich Registrierungen und Freischaltungen und zudem hätten weitere Dateien / Dokumente, soweit möglich, wiederhergestellt werden müssen.

 

 

Nicht nur die Profiversion, auch die Home-Version von Acronis ist auffallend vielseitig. Es können viele Backup-Aktionen durchgeführt werden, z.B. Voll-, Teil-Backups, Vor- und Nachkontrollen sowie Zip- Speicherung für den mobilen Einsatz usw.. Dadurch ist zwar der Einarbeitungsaufwand erhöht, dies wird aber teilweise ausgeglichen durch praktische Assistenz-Funktionen.

 

 

Wer nicht allzu große Datenmengen sichern muss, für den reicht ein regelmäßiges Voll-Backup. Das bedeutet, von allen möglichen Arbeitsvorgängen werden im privaten Bereich oft nur ein oder zwei gebraucht. Das erleichtert die Handhabung beträchtlich.

 

 

Fazit: Aus bereits eigener Erfahrung kann ich nur raten, vor allem bei vielen Anwendungen und aufwendigen Regristrierungs- und Freischaltvorgängen, das Geld für eine vernünftige Backup-Software nicht zu sparen.

Die heutigen Programme sind um ein vielfaches effektiver und praktikabler als frühere Backup-Lösungen. Auch der Einarbeitungsaufwand hat sich durch Assistenz-Funktionen deutlich verringert. 

 

Siehe auch unter den beiden Stichworten “Acronis” auf der Seite “Foren Links”. 

 

 

 

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