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Arbeitsablauf

 

 

Der gesamte Arbeitsablauf

zur Präsentation einer GPS-Wanderung

 

 

Solange eine Einarbeitung frisch im Gedächtnis ist, schreibe ich mir die Arbeitsabläufe grundsätzlich
auf. Damit erleichtere ich mir die Wiederholung der Arbeit nach längerer Pause. Meine “Checklisten” stelle ich hier zur Verfügung.

 

In der Spalte “Info” sind PDF-Dateien oder Beschreibungen auf osbelder.de verlinkt.

 

 

 

 

Arbeitsablauf (in Einzelabläufe zerlegt)

Info

Bemerkungen

1.

Vorbereitung der Wanderung im ADAC-TourGuide

>>>

Wanderung ohne GPS-Gerät

2.

Vorbereitung einer GPS geführten Wanderung

>>>

Wanderung mit GPS-Gerät

 

Umwandlung von Tracks in Routen

>>>

 

3.

GPS-Track auf PC übertragen:
MapSource öffnen > “Von Gerät empfangen”  

 

GPS-Track-Korrektur in MapSource

 

(Im ADAC-TourGuide lassen sich Trackpunkte verschieben.)

 

Veröffentlichung im Web...

 

 

 

>>>

 

 

 

 

>>>

Ausgeschaltetes GPS-Gerät vorher per USB anschließen

 

 

 

 

 

 

...über eine gepackte Datei

4.

Bildbearbeitung und Aufbereitung fürs Web ***

>>>

 

 

>>>

Kurzer Arbeitsablauf

Bilder bearbeiten und verkleinern fürs Web

Ausführliche Beschreibung

5.

Galerien erstellen mit dem GalleryMaker

 

Alternative: siehe Fußnote zu 5. (***unten)

>>>

Ausführliche Beschreibung zur Erstellung und Veröffentlichung von großen Bildmengen.

 

Orientierung: max. 12 Fotos
je FUSION-Seite

 

Alle weiteren Fotos auslagern.

 

Wenn Sie Interne Bildergalerien in FUSION anlegen wollen, warten Sie unbedingt auf die kommende Version 12.
Erst dann sollen, aus der internen Bearbeitung heraus, Galerien auf eigene Ordner (also extern von FUSION) abgelegt werden können.

 

Das Internet ist von Grund auf ein Text-Medium! - Viele Bilder, das geht nur über Umwege!

Ich hatte mit den bisherigen “internen Galerien” in FUSION keinen Erfolg. Meine Galerien sind zu zahlreich und zu groß.

6.

Videobearbeitung und Komprimierung fürs Web***

>>>

 

>>>

Grundsätzliches - Ausstattung, erste Erfahrungen

Die Programme zur Bearbeitung

7.

Web-Site erstellen, als Basis zur Präsentation eigener Wanderungen

 

Alle Seiten des Unterthemas “FUSION” !!

>>>

Es ist zwar zeitaufwendig, sich alle meine Erfahrungsseiten durchzulesen.

Aber es spart Zeit, weil typische Anfängerfehler vermieden werden können.

 

Ich hätte mir sehr sehr viel Zeit und Stress ersparen können, wenn ich das, was ich dort beschrieben habe, schon vorher gewusst hätte.

8.

Eine ausgezeichnete Grundlagen-Beschreibung im Umgang mit Fusion fand ich über das
FUSION-Forum auf der Seite der Webdesign- Firma Rachinger Consulting / in Stein, Bayern

 

Solche Beschreibungen erleichtern auch die Zusammenarbeit mit dem Kunden, er denkt mit und achtet die Arbeit der Design-Firma.

 

>>>

 

 

 

>>>

Eingangsseite - siehe den Link unten: “Erste Schritte zum eigenen Website-Layout”

 

Direkt zum Thema “Der Weg zum eigenen Web-Design, für Einsteiger leicht erklärt”

 

Es folgen Kurzfassungen, (K1 - K5)
die ggf. an die eigene Arbeitsweise angepasst werden müssen.

 

K1

GPS-Wanderungen vorbereiten

>>>

Die Kurzfassungen geben in komprimierter Form die ausführlichen Beschreibungen (oben) wieder. 

 

Nach der Wanderung

K2

GPX-Tracks bearbeiten und ins Web stellen

>>>

PDF-Datei: Track-Korrektur

FUSION Erfahrungs-Punkt 31 (GPX-Dateien ins Web stellen)

K3

Fotos bearbeiten und aufbereiten fürs Web

Große Foto-Sammlungen in externe Galerien einbinden und hochladen

>>>

 

 

>>>

 

Vier Seiten Kurzanleitung

u. IrfanView “Dateigröße setzen

 

mit GalleryMaker und FileZilla Gallerien auf der eigenen
Web-Site veröffentlichen

K4

Video-Aufbereitung fürs Web - seit 2010 ersetzt durch Großpanoramen in den externen Galerien -

Siehe K3

>>>

 

 

>>>

 

siehe unten, wenige Tabellenzeilen tiefer, die Fußnote “Zu 6.”

 

Nötige Vorkenntnisse zur Veröffentlichung auf der eigenen  Web-Site

K5

Eine Kurzfassung zur Erstellung einer Web-Site  ist nicht möglich. In dieses Thema müssen Sie sich gründlich einarbeiten.

 

Siehe dazu meine Erfahrungen auf den Seiten FUSION und eine Beschreibung “für Einsteiger” auf der Web-Site der Firma Rachinger.

Diese fand ich über das FUSION-Forum.

>>>

 

 

>>>

 

 

 

 

 

Interner Link zum
Gesamt-Thema FUSION

 

Link zur Firma Rachinger -

PDF-Dokument

 

Siehe auch oben, Punkt 8. -
Die Firma Rachinger hat eine sehr gute FUSION-Einführung
für Einsteiger ins Web gestellt.

Zus.

Gesamtanzahl Ausdrucke für alle
Kurzfassungen der Arbeitsabläufe:

9

plus das Durchlesen meiner Erfahrungen ab Seite  FUSION und die nötigen Vorkenntnisse auf den Foto Video-Seiten

 

 

Fußnoten

 

***

 

Zu 4.

Die Bildoptimierung verläuft in jeder Software anders. Meist müssen Helligkeit und Kontrast, Tiefen und Lichter sowie die Farben korrigiert werden. Teilweise ist Gerade-stellen und Beschneiden nötig. Für die Auswertung von Wanderungen sind automatische Abläufe sehr wichtig, sie verringern den Zeitaufwand beträchtlich.

Adobe PhotoShop Elements bietet viele automatisierten Funktionen. 

 

***

Zu 5.  (Galerieprogramme, ohne HTML und ausreichend Englisch)

Zum Erzeugen von Fotogalerien wird immer wieder das kostenlose Programm JAlbum  - erwähnt. Die Präsentationen, einschließlich Diaschau, sollen sehr vielseitig und ansprechend sein. Beispiel: http://www.kalle-lustig.de/Top%20Galerie/  - (Durch eine gute technische Ausstattung und perfekter Beleuchtung der Objekte bietet Herr Lustig auch Top-Fotos!)

 

Allerdings fand ich, Mitte 2009, kein deutschsprachiges Forum. Links mit der Endung .de führten zu englischen Seiten.

Trotz stundenlanger Recherche konnte ich auch nicht klären, ob für HTML-Laien zu den Fotos nicht nur Titel und Bilddaten, sondern auch freie Beschreibungen eingegeben werden können. Auch eigene Rücklinks, z.B. zur Home-Seite, scheinen in den kostenlosen Vorlagen nicht möglich zu sein. 

 

Wenn diese Einschränkungen auch für aktuelle Versionen zutreffen, dann ist das wenig komfortabel, denn (z.B.) eine Wegbeschreibung ohne Beschreibung geht wohl nicht.

 

Grundsätzlich möchte ich (fast) kein Foto ohne eine Beschreibung veröffentlichen. Was will der Besucher einer Reise-Seite mit einem blanken Foto anfangen. Er kennt in der Regel weder die Situation noch den Ort. Also kann er bestenfalls zum Bild phantasieren.

 

Auf Fotogeschichten, Erzählungen oder Beschreibungen mit Unterstützung eigener Fotos muss  der JAlbum-Nutzer (Anfang 2009), soweit ich erkennen kann, verzichten, ebenso auf ein deutschsprachiges Forum.

 

Dagegen sind Blumen-, Hunde- und Katzenserien, oder ähnliche lineare Themen, möglich. Für sie reicht eine entsprechende Einleitung auf der Web-Seite und ein treffender Bildtitel.

Werden geänderte Bildtitel veröffentlicht, muss das Originalfoto auffindbar bleiben, evtl. über eine Bilddatenbank, um Rückfragen zu Bildern beantwortet zu können.

 

Mein Fazit: Die 25,- EUR für den GalleryMaker sind mir gut angelegt. Der GalleryMaker kann die Fotos zwar nur in einfacherer Art präsentieren, aber er ist in seinen Funktionen vielseitiger. Einzelbild-Beschreibungen, sogar neben dem Bild, sind problemlos möglich.

Beispiele: Die Galerie Maulbronn - oder Sibiu in Rumänien - Achten Sie bitte auf die Bildbeschreibungen, ohne die wären solche Reisebeschreibungen nicht zu verwirklichen! -

Es gibt auch dunklere Vorlagen im GalleryMaker, siehe Neckarschleife Mundelsheim.

 

Das Forum für den GalleryMaker wird vom Programmierer aus Karlsruhe persönlich sehr gut betreut. Man wird es aber kaum brauchen, das Programm ist intuitiv zu bedienen und läuft problemlos. –  Die ausführliche Beschreibung, wie ich -ohne HTML-Kenntnisse- meine Galerien in osbelder.de einbinde, finden Sie auf der Seite FUSION-4.

 

Im Vergleich zur Seite von Herrn Kalle Lustig (oben) kann nun jeder selbst entscheiden, was er braucht, eine optisch ansprechende aber pure Fotopräsentation mit einer kostenlosen Version von JAlbum, oder, für eine magazin-ähnliche Web-Site, Fotogalerien mit persönlichen Beschreibungen der Fotos und der Abfolge der Bilder.

Vielleicht kommt auch jemand auf die Idee, beide Programme je nach Bedarf einzusetzen.

 

***

 

Zu 6.

Die Video-Bearbeitung in Pinnacle braucht eigentlich nicht beschrieben zu werden.

 

Das Programm ist intuitiv zu bedienen. Hier nur ein kurzer Ablauf:

Video-Clips von der Kamera auf die Festplatte übertragen

 

Pinnacle Studio 12 öffnen

Bearbeiten (auf Bearbeiten wechseln - oben links)

 

Button: “Videodateien aus einem anderen Verzeichnis auswählen” (ihrem eigenen)

Die Datei mit gedrückter linker Maustaste unter das Zeitlineal, in die “Timeline”, ziehen

 

Und jetzt Punkt für Punkt die obere Werkzeugspalte, am linken Rand, abarbeiten.

Am Ende zu “Film erstellen” wechseln -

 

speichern

 

Danach mit einem Spezialprogramm (hier von Ashampoo) das Video-Clip
auf ein Zehntel der Ursprungs-Datei komprimieren, Richtwert: pro Minute 10 MB

-Meine Wahl fiel auf ein in MPEG-4 komprimiertes AVI-Format-

 

Fertig zum Hochladen

 

 

Die einzigen Funktionen, die ich in Pinnacle kurz gesucht habe:

Bild für Bild, in kleinen Schritten vor oder zurück: mit den kleinen Pfeiltasten unter dem Vorschau-Bild

Sonderfunktionen öffnen, auf die Werkzeuge im unteren Teil, am linken Rand, klicken

Sonderfunktionsfenster schließen, durch X-Button oder “Bearbeiten” (darüber) anklicken

 

So soll´s sein. Einfach, schnell, stabil und wenn gewünscht, kann man sich per Handbuch
in die Tiefe arbeiten.

 

 

Schluss-Feststellung

 

Es ist verblüffend, wie schwierig es ist, ausreichendes Grundwissen für die Veröffentlichung der Video-Clips zu bekommen, wenn man sie auf die eigene Web-Site stellen will.

Aus diesem Grund weichen viele auf die Video-Portale der großen Internetanbieter aus.

 

Im Vergleich zum erschwerten Einstieg ist die Bearbeitung der kleinen Videos völlig problemlos. Es muss nur der Programm-Mix stimmen.

 

Die für osbelder.de genutzen Programme sind lediglich meine persönliche Auswahl zum Frühjahr 2009. Jeder muss, zu seinem Zeitpunkt, weiter forschen, ob inzwischen andere, für ihn bessere Programme angeboten werden. Wer die englische Fachsprache ausreichend beherrscht, kann von völlig anderen Voraussetzungen ausgehen.

 

Osbelder.de zeigt aber die Richtung an, indem z.B. über die Auswahl der aktuellen Formate bis hin zum Komprimierungs- und Web-Design-Proramm quasi eine Leitfaden an die Hand gegeben wird. Wer die hier vorliegenden Infos systematisch abarbeitet, sie aktualisiert und der eigenen Situation anpasst, der kommt schneller zu einem brauchbaren Ergebnis.

 

Und für ganz Eilige ein Tipp: Schauen Sie sich wenigstens die Programme und ihre benötigten Funktionen an, dann wissen Sie, was letztlich benötigt wird. 

 

 

Grundsätzlich ist zur Veröffentlichung der Video-Clips das Vorwissen wichtiger,
als eine Kurzfassung der Bearbeitungsschritte.

 

Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit, vorher die beiden Seiten “Foto Video” und
Foto Video-2” gründlich durch zu lesen. Dort erhalten Sie Grundwissen, z.B. warum sich
für eine einfache PC-Grundausstattung, oder zum Hochladen auf offene Vidoseiten, 2009 das
AVI-Format besonders eignet war. Oder wie Sie, mit welchem Komprimierer, die Riesendateien aufs Internet runterrechnen können - alles zum Stand 2009. 

 

Für die kleinen Video-Clips aus einer Fotokamera braucht man sich keine teure Ausrüstung zuzulegen, aber die Programme und Geräte müssen zusammenpassen.

 

Das Thema Video-Clips auf der eigenen Internetseite ist noch jünger als die Web-Integration von Fotos. Deshalb habe ich, bis März 2009, keine mit osbelder.de vergleichbare Informationshilfe gefunden, die den Weg zur Veröffentlichung von Video-Clips auf der eigenen Web-Site, ohne HTML- Kenntnisse, einschließlich Programme und Foren, beschreibt. Das hat sich bis August 2010 auch nicht geändert. 

 

 

Damit ist die Theorie zum Gesamt-Thema Dokumentation von Wanderungen mit GPS, Fotos und Videos auf der eigenen Web-Site, vorerst für mich abgeschlossen. Wir hoffen, in diesem Sommer einige weitere Kurz- und Tagestouren hinzufügen zu können.

 

 

Auf der folgenden Seite finden Sie noch die FOREN zu allen hier verwendeten Programmen. Sie waren mir immer eine unverzichtbare Hilfe, wenn ich einen Arbeitsvorgang nicht über das jeweilige Handbuch klären konnte. 

 

 

 

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